Chronik von 1881 bis 1900
Weit über 100 Jahre „Glück zu” sind eine lange Zeit. Die wichtigsten Stationen sind in der folgenden Chronik festgehalten. Da die
Vereins- und Verbandsgeschichte logischerweise eng miteinander verzahnt sind, sprechen wir nur von der „Glück zu”-Geschichte.
Zur besseren Übersicht ist die Chronik in drei Abschnitte aufgeteilt.
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| 1881 |
Gründung einer Handelsschule für Müller durch Herrn Simon-Ackermann in Halle an der Saale. |
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| 1882 |
Umzug der Schule nach Roßwein in Sachsen. |
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| 1884 |
Gründung des Vereins „Mühle” mit den Farben grün-weiß-gold als Vorläufer des Vereins „Glück zu”. |
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| 1885 |
Gründung des Vereins „Glück zu” am 1. Dezember mit dem Status einer Studentenverbindung.
Ehrenpräses: Direktor Simon-Ackermann. |
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| 1887 |
Umsiedlung der Müllerschule und des Vereins nach Dippoldiswalde (ca. 20km südlich von Dresden) mit ca. 45 Studenten. Erstmals
wurde in der Presse von der Deutschen Müllerschule Dippoldiswalde gesprochen.
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| 1888 |
Fahnenweihe der Vereinsfahne. |
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| 1890 |
Gründung einer Vereinsbibliothek. |
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| 1893 |
Die Schülerverbindung „Saxonia” an der Deutschen Uhrmacherschule zu Glashütte wird zur Kartellverbindung des
Vereins. |
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| 1894 |
Verschmelzung mit der Vereinigung Chemnitzer Müllerschüler der Schule des Verbandes deutscher Müller an der königl. sächsischen
Staatslehranstalt zu Chemnitz.
Diese Schule wurde 1892 aufgegeben und die DMD wurde die Verbandsschule.
Man trug ein Jahr lang 6 Farben (grün-weiß-gold und grau-weiß-rot). |
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| 1895 |
Festlegung der Farben grün-weiß-rot für den Verein „Glück zu”. |
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| 1896 |
Gründung der Turnerriege „Frisch auf” an der DMD mit den Farben weiß-grau-rot. |
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| 1899 |
Convent der „Alten Herren” in Hamburg. |
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| 1900 |
Aufruf an die „Alten Herren” des Vereins zur Gründung eines AH-Verbandes. Die erste Verbandsausgabe erscheint. |
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