Chronik von 1901 bis 2000

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1901 1. Verbandstag in Dippoldiswalde und offizielle Konstituierung des Verbandes.
Vorstand: Bb. Anton Blank, Bb. Adolf Funk, Bb. Richard Heise, Bb. Anton Jax, Bb. Max Ehrenberg. Kamera-Symbol
Verschmelzung mit der Turnerriege „Frisch auf”.
1904 2. Verbandstag in Dippoldiswalde.
1905 20 - jähriges Stiftungsfest der Aktivitas. Kamera-Symbol
1906 Der AH - Verband errichtet eine Stiftung zur Anschaffung von Lehrmitteln für die Schule.
1907 3. Verbandstag in Dippoldiswalde.
1910 4. Verbandstag und 25-jähriges Bestehen des Vereins.
1913 5. Verbandstag in Dippoldiswalde.
1920 6. Verbandstag mit Einweihung des Denkmales zu Ehren der 43 gefallenen Bundesbrüder des 1. Weltkrieges. Kamera-Symbol
1923 7. Verbandstag in Dippoldiswalde.
1926 8. Verbandstag verbunden mit der Feier zum 25-jährigen Bestehen des Verbandes.
1929 9. Verbandstag und Neuwahl des gesamten Vorstandes:
1. Vorsitzender: Bb. Dr. Max Conrad
Stellvertreter: Bb. Kurt Sasse und Bb. Fritz Rauch
Geschäftsführer: Bb. Dr. Heinz Christ
Schriftführer: Bb. Otto Köhler
1932 10. Verbandstag in Dippoldiswalde.
1935 11. Verbandstag in Dippoldiswalde.
1936 Im Juni letzte offizielle Kneipe, ab dem Zeitpunkt Verbot aller studentischen Verbindungen durch die Nationalsozialisten und damit auch des Vereins „Glück zu”. Der Verband existierte jedoch weiter und gab bis 1944 Verbandshefte heraus. Zuletzt als einseitige Notausgaben.
1938 12. Verbandstag unter dem Vorwand einer 50-Jahresfeier der Müllerschule.
1947 1. Vorstandssitzung des AH-Verbandes nach dem Krieg in Mannheim.
1949 Gründung der Deutschen Müllerschule Braunschweig in den bescheidenen Räumen in der Bertramstraße.Kamera-Symbol
Dies war auch die Basis für die Neugründung des „Glück zu”.
1950 13. Verbandstag in Frankfurt und 1. Verbandstag nach dem Krieg. Bb. Günther Buchwald wird zum Verwalter der ADOLF-FUNK-STIFTUNG gewählt.
Am 8. Dezember wird der Verein „Glück zu” in Braunschweig neugegründet. Jedoch noch ohne Farben und Kneipordnung. Die Aktivitas bestand zu der Zeit aus ca. 160 Mitgliedern!
1. Vorsitzender: Bb. Wolfram von Thelemann
1951 1. Sommerfest der Aktivitas.
1952 Umzug der Müllerschule in die Wolfenbütteler Straße. Kamera-Symbol
1953 14. Verbandstag in Braunschweig.
1955 Die Bundesrepublik Deutschland wird am 5. Mai wieder teilsouverän und unter dem 1.Präsiden Bb. Paul Heilemann werden Farben und Kneipordnung wieder eingeführt.
1956 15. Verbandstag in Braunschweig.
1959 16. Verbandstag in Braunschweig. Bb. Dr. Heinz Christ tritt nach 30 Jahren zurück und Bb. Willy Gallier wird zum neuen Geschäftsführer gewählt.
1961 Die Akademische Verbindung „Teutonia” an der Drogistenschule zu Braunschweig wird zur Kartellverbindung des Vereins. Kamera-Symbol Kamera-Symbol
1962 17. Verbandstag in Braunschweig.
1965 18. Verbandstag in Braunschweig und Wahl von Bb. Stefan Kastenmüller zum Verbandspräsidenten.Kamera-Symbol
Bb. Dr. Max Conrad wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Kamera-Symbol
1968 19. Verbandstag in Braunschweig.
1971 20. Verbandstag in Braunschweig.
1974 21. Verbandstag in Braunschweig.
Bb. Ottokar Feiß wird zum neuen Geschäftsführer und Bb. Karl-Heinz Gerecke zum neuen Schatzmeister gewählt.
1976 Erwerb und Renovierung des Studentenwohnheimes in der Maschstr. 32b.
Gründung des Vereins „Studentenwohnheim „Glück zu” Maschstrasse e.V.”.
1. Vorsitzender: Bb. Stefan Kastenmüller
Schatzmeister: Bb. Karl-Heinz Gerecke
1977 22. Verbandstag in Braunschweig.
1980 23. Verbandstag in Braunschweig.
Bb. Herbert Wittler wird zum Ehrenvorstandsmitglied ernannt und erhält als erster die goldene Ehrennadel mit Brillanten des Verbandes. Kamera-Symbol
1983 24. Verbandstag in Braunschweig und Wahl von Bb. Hans-Ulrich Kammann zum Verbandspräsidenten.
Bb. Stefan Kastenmüller wird zum Ehrenpräsidenten und Bb. Heinz-Joachim „Thüner” Wilke zum Ehrenmitglied ernannt.
Während des Verbandstages wird die Fahne der ehemaligen Verbindung „Moletaria” an der süddeutschen Müllerschule in Nürnberg durch die letzten 5 Mitglieder übergeben.
1985 Am 3. Dezember veranstaltet der Verein „Glück zu” anlässlich seines 100-jährigen Bestehens einen Festkommers im Hotel Lessinghof in Braunschweig. Die Festrede hielt Bb. Heinz-Joachim Wilke. Kamera-Symbol
Das damalige Präsidium waren:
Bb. Josef Romberger x
Bb. Andreas Moldenhauer FM
Bb. Andreas Kastenmüller xx
Bb. Hartwig Gürtler xxx
1986 25. Verbandstag in Braunschweig unter dem Motto „100 Jahre Glück zu”.
Dies war bislang die größte Veranstaltung mit ca. 1000 Teilnehmern aus 22 Ländern.
Während des Festkommerses wurde der Aktivitas die neue Fahne übergeben. Kamera-Symbol Kamera-Symbol
1989 26. Verbandstag in Braunschweig.
Bb. Karl-Heinz Gerecke wird zum Ehrenmitglied ernannt und Bb. Hans Hofmeir zum neuen Schatzmeister gewählt.
Bb. Rudolf Vogler wird neuer Schatzmeister des Studentenwohnheimes.
1990 Vom 6. bis 8. Juli fand das „Dippser Vereinigungstreffen” mit den Absolventen der DMD (später Ingenieursschule für Lebensmitteltechnik) statt. Dies war die 1. offizielle Veranstaltung nach 50 Jahren in Dippoldiswalde. Kamera-Symbol
1992 27. Verbandstag in Braunschweig erstmals mit Teilnehmern aus allen Bundesländern.
Bb. Wolfgang Meißner übernimmt das Amt des Schatzmeisters für das „Glück zu”-Wohnheim.
1993 775-Jahr Feier in Dippoldiswalde. Der Festumzug fand unter Beteiligung des „Glück zu” statt. Am Festkommers mit der Aktivitas im Hotel Seeblick an der Malter Talsperre nahmen über 200 Personen teil.
Während des Festabends wurde Bb. Heinz-Joachim Wilke die goldene Ehrennadel mit Brillanten für seine besonderen Verdienste um den „Glück zu” überreicht. Kamera-Symbol Kamera-Symbol
1995 28. Verbandstag in Braunschweig und Ernennung von Bb. Ottokar Feiß zum Ehrenmitglied. Bb. Hans Hofmeir übernimmt zusätzlich zum Amt des Schatzmeisters die Geschäftsführung des Verbandes.
1998 29. Verbandstag zum ersten Mal in Königslutter.
„Glück zu” und die Müllerschule präsentieren sich erstmals im Internet.
1999 Die Müllerschule feiert ihr 50jähriges Bestehen in Braunschweig. Kamera-Symbol

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